"Und man kann doch was machen!" - Dr.med.Dr.Helmuth Krieg
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„Und man kann doch was machen!“

Ein 50 jähriger Patient kommt in meine Praxis und kann die linke Schulter seit Monaten nicht mehr bewegen. Im Kernspintomogramm sieht man eine schwere Arthrose des Schultereckgelenkes (Organ). Die Analyse seines Bewusstseins ergibt, dass die Beschwerden seit einem schweren Streit mit der Mutter begonnen haben. Ich habe folgendes Vorgehen gewählt: 1.) Auf Bewusstseinsebene: Ent-emotionalisierung des Streits mit der Mutter (durch eine der 3 im Monatsbrief Dezember beschriebenen Techniken). 2.) Auf der Ebene des vegetativen Nervensystems: Akupunktur gegen die Schmerzen. 3.) Auf der Ebene des Gelenkes: Injektion patienteneigener Stammzellen (Thrombozyten) in das Gelenk. Ergebnis: Bereits nach 3 Behandlungen war der Patient nach seinen eigenen Worten um 90 % gebessert, die Beweglichkeit war wieder ohne Schmerzen da. Und das, obwohl ihm die renommierte Heidelberger Atos Klinik attestiert hatte: „Da kann man nichts machen“. Ein rundum gute Erfahrung, nicht zuletzt deshalb, weil die Heidelberger Kollegen offen für mein Vorgehen waren und meinen Patienten ermuntert haben: „Aber gell, sie berichten uns, ob ihnen ihr Arzt hat helfen können“.

Pain in the shoulder. Muscular male body. Handsome bodybuilder posing on gray background. Black and white photo with red dot

Dr. Helmuth Krieg