Eine bahnbrechende Theorie zur Entstehung von Arthrose eröffnet Chance für eine neue Therapie - Dr.med Dr.Helmuth Krieg
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Eine bahnbrechende Theorie zur Entstehung von Arthrose eröffnet Chance für eine neue Therapie

Unsere Gelenke ermöglichen Bewegungen zwischen den Knochen. Um diese Bewegungsabläufe möglichst reibungsarm zu gestalten, sind alle Gelenke an ihren Enden mit einer glasig – gallertigen Masse überzogen: Dem Gelenkknorpel. Wie ein Stoßdämpfer federn Knorpel und Gelenkflüssigkeit die einwirkenden Kräfte ab. Gleichzeitig dient die Gelenkflüssigkeit auch noch als Transportmedium, um den Knorpel mit guten Nährstoffen zu versorgen und um Schadstoffe abzutransportieren. Eine Schädigung bzw. ein Verschleiß dieses Knorpels und somit des Gelenks wird als Arthrose bezeichnet. Eine degenerative Gelenkerkrankung, die langfristig mit eingeschränkter Bewegung und Schmerzen einhergeht. Grundsätzlich können alle Gelenke betroffen sein, vor allem aber trifft es stark belastete Gelenke wie Knie, Hand, Hüfte und Wirbelgelenke. Arthrosen können nach Unfällen, Infekten und durch Überlastung auftreten, aber sicher spielen auch erbliche Faktoren eine Rolle. Wie es genau zur Schädigung kommt, ist bisher unklar. Jetzt konnte erstmalig nachgewiesen werden, dass bei starker Belastung und Vorschädigung in den normalerweise gefäßlosen Knorpel Gefäße einwachsen. Dieser vom Körper wohlgemeinte Reparaturversuch hat – so die Forscher – seine Tücken: Die Adern sprengen die Knorpelfasern auseinander und führen somit zur Zerstörung des Knorpels. Neue Therapieansätze könnten also darauf beruhen, diese Gefäßneubildung zu blockieren und damit die Zerstörung des Knorpels zu vermeiden.

Runner knee injury and pain with leg bones visible

Von zwei Substanzen ist seit Längerem eine hemmende Wirkung auf  diese Gefäßneubildung bekannt. Zum Einen handelt es sich hierbei um einen Extrakt aus dem Haifischknorpel, was intensive Untersuchungen unter Leitung von Prof. Judah Folkman aus den USA ergeben haben. Zum Anderen aber hat auch eine Substanz im Grünen Tee, das sogenannte Epi-Gallo-Catechin-Gallat, oder kurz EGCG, eine stark hemmende Wirkung auf die Bildung neuer Gefäße. Somit stellen sowohl Haifischknorpel (mit den beiden Substanzen Chondroitinsulfat und Glucosamin) als auch Grüner Tee (EGCG)  mögliche neue Therapieoptionen bei Arthosen dar. Ich habe dieses Wissen bei der Entwicklung von ARTHRObel super plus und GRÜNTEE-Extrakt medicus hochkonzentriert genutzt und bei der Rezepturentwicklung berüksichtigt.

Ihr Dr. Med Dr. Helmuth Krieg

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Dr. Helmuth Krieg